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B2B-Angebote in Stunden statt in Wochen.

Im Maschinen- und Anlagenbau dauern technische Klärungen ewig. Vertrieb und Engineering spielen wochenlang Ping-Pong, bevor der Kunde einen Preis sieht. Generative KI durchbricht diese Wartezeiten und liefert datenbasierte First-Drafts auf Knopfdruck.

Vertriebsmitarbeiter arbeitet an Angebot mit KI

Das alte Problem

Ein Kunde fragt eine komplexe Maschine an. Der Vertriebler versteht nicht jedes technische Detail und muss beim Engineering anfragen. Das Engineering ist überlastet, die Kalkulation zieht sich. Bis das PDF beim Kunden landet, hat der Wettbewerb längst geliefert.

Die KI-Lösung

Ein gesichertes Corporate-LLM ist mit ERP, PIM und vergangenen Angeboten verknüpft. Der Vertriebler wirft Spezifikationen (Pdfs, Mails) ein, und die KI extrahiert die passenden Module, berechnet Materialkosten und schreibt das komplette Angebot im Firmen-Wording vor.

Prozessablauf: Angebotserstellung mit KI

1

Daten-Ingestion

Der Kunden-RFP (Request for Proposal) oder das Pflichtenheft wird hochgeladen. Das System liest CAD-Spezifikationen, Normen und Wunschparameter blitzschnell aus.

2

Stücklisten-Matching

Mittels RAG (Retrieval-Augmented Generation) sucht die KI in vergangenen Projekten nach Ähnlichkeiten ("Welche Maschine haben wir 2023 so ähnlich gebaut?") und zieht die passenden Artikelnummern und Kalkulationswerte heran.

3

Menschliche Validierung

Der "First Draft" steht. Das Engineering muss nur noch "Drüberschauen" statt komplett neu zu arbeiten. Die Zeitersparnis liegt oft bei 70-80%.

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